WooCommerce Import direkt aus deinem WordPress-Backend

Mit der WooCommerce Schnittstelle von Import2Shop spielst du Lieferantendaten direkt in deinen Shop ein — als WordPress-natives Setup. Produkte, Varianten, Grundpreise und Lagerbestände kommen automatisch rein, ohne CSV-Marathon und ohne externen Drittanbieter im Admin-Bereich.

Was die WooCommerce Schnittstelle leistet

Statt eines One-Size-Fits-All-Imports nutzen wir, was WooCommerce nativ kann: variable Produkte, echte Kategoriebäume, Steuerklassen und Lagerregeln.

WordPress-nativ — kein Plugin im Admin

Die Schnittstelle koppelt sich über die WooCommerce REST-API an deinen Shop. Produkte und Bestellungen erscheinen genau dort, wo dein Team sie sowieso schon bearbeitet — im gewohnten WP-Backend.

Variable Produkte mit Attributen & Variationen

Aus einem Lieferanten-Feed mit Größen, Farben oder Material wird in WooCommerce ein sauberes variables Produkt mit allen Variations-SKUs, eigenen Preisen und Variantenbildern.

Native Kategorien & Tags aus dem Lieferantenfeed

WooCommerce hat echte Produktkategorien und Tags — keine Workaround-Collections. Wir übernehmen die Kategorie-Hierarchie deines Großhändlers 1:1 in deinen Shop.

Grundpreise & Steuerklassen automatisch

Grundpreis pro Liter, Kilo, Stück — WooCommerce unterstützt das nativ, und wir füllen es beim Import korrekt aus. Ermäßigte Steuersätze (7 % / 19 % / EU-OSS) lassen sich pro Kategorie oder pro Artikel mappen.

Lagerbestand, Backorders & Status-Logik

Bestände werden laufend synchronisiert. Du entscheidest pro Lieferant, ob „nicht vorrätig", „Backorder erlaubt" oder Status-Wechsel auf Entwurf greifen soll, wenn ein Artikel beim Großhändler ausverkauft ist.

Bestellabwicklung mit WC-Order-Status

Aus dem Bestell-Status, den du in WooCommerce ohnehin nutzt („Verarbeitung", „In Bearbeitung"), löst Import2Shop die Übergabe an den Lieferanten aus. Du legst die Trigger-Stati selbst fest — eingebettet in deinen bestehenden Workflow.

WooCommerce Import jetzt aufsetzen

Starte mit der WooCommerce Schnittstelle von Import2Shop. Monatlich kündbar, geringe Investition — kein langfristiger Vertrag, kein Risiko.

Häufige Fragen zur WooCommerce Schnittstelle

Was unterscheidet die WooCommerce Schnittstelle von der Shopify-Variante?

WooCommerce ist ein WordPress-Plugin, kein eigenständiges SaaS-System. Du arbeitest komplett im WP-Backend und nutzt native Kategorien, Tags, Steuerklassen und Grundpreise. Wenn du die Unterschiede direkt vergleichen willst, schau auf die Shopify Schnittstelle oder die Übersicht aller Schnittstellen.
Ja. Aus Größen-, Farb- oder Materialfeldern deines Lieferanten bauen wir in WooCommerce variable Produkte mit Attributen und Variationen — inklusive eigener Preise, Lagerbestände und Bilder pro Variation.
Ja. WooCommerce unterstützt Grundpreise nativ (z. B. pro 100 g, pro Liter), und wir übergeben den Wert beim Import mit. Damit erfüllst du die Grundpreis-Pflicht nach Preisangabenverordnung ohne Nacharbeit.
Du legst pro Lieferant oder pro Kategorie fest, welche WooCommerce-Steuerklasse zugewiesen wird (z. B. Standard 19 %, ermäßigt 7 %, steuerfrei). EU-OSS-Setups mit landesspezifischen Sätzen sind ebenfalls abbildbar.
Ja. Pro Lieferant definierst du eigene Mapping-, Preis- und Lagerregeln. Alle Verbindungen laufen über ein zentrales Dashboard, der WooCommerce-Shop sieht am Ende einen konsistenten Katalog.
Ja, sofern der Großhändler eine API hat und wir ihn angebunden haben. Du wählst aus, bei welchem WooCommerce-Bestellstatus die Übergabe getriggert wird — typisch ist „In Bearbeitung“ oder ein eigener Status nach Zahlungseingang.
Ja. Selbst angelegte WooCommerce-Produkte bleiben unangetastet — die Schnittstelle aktualisiert nur, was sie selbst importiert hat. Du kannst Dropshipping-Sortiment und Eigenlager nebeneinander betreiben.